Apr 13

Wenn Wunder aus der Erde dringen

Wenn die Blumen mit den Vöglein singen
Und um die Wette lachen mit der Sonne,
Wenn Wunder aus der Erde dringen,
Geheimnisvoll, in bunter Wonne,
Dann wird dein Auge Neues sehn
Und ein Lichtglanz über allem stehn.

von Monika Minder

Stil: Von Deep House bis Techno

Credits für das Foto: choaskind.tumblr.com – gefunden bei anc1en7.tumblr.com

 

Apr 2

Welcome to the next magic adventure, the 3rd so far, and I am still as excited as I was when I posted the first one :-) Enjoy, and share if you like!

Special thanks and many greetings go to Felix, Steven and Torsten, who inspired me.

Credits for the pic go to http://notgreed.deviantart.com/
taken from http://anc1en7.tumblr.com/

Feb 19

Dieser Mix kennt nur eine Richtung: Vorwärts! Treibende Beats, sphärische Sounds und Percussions, die durch den ganzen Körper peitschen!

Eine betörende, energiegeladene Mischung aus Tech House, Techno und Minimal. Auf geht’s! Viel Spaß!

Feb 19

N.b. Dieser Artikel ist als Gastbeitrag auf der Website des Faze-Magazins veröffentlicht worden.

Einer der zentralen Orte eines Clubs ist unbestritten die Tanzfläche. Zwar wird diese von manchen Clubgängern konsequent gemieden, die lieber den ganzen Abend im Chillout-Bereich ganz gechillt chillen. Andere finden ihren Stammplatz im Barbereich oder suchen sich für ihre Konversationen einen gemütlichen Stehplatz an besonders engen Durchgängen, sodass sich auch wirklich jeder Anwesende im Laufe des Abends mindestens 8 Mal vorbeizwängen muss, während er “sorry” murmelt und vorwurfsvolle Blicke erntet. Manche verbringen auch 80% des Abends im Toilettenbereich, was vielfältige Gründe haben mag. Und dennoch: die breite Masse trifft sich auf dem Dancefloor, wo der DJ eine tolle Atmosphäre aufbaut und gemeinsam mit dem Lichtjockey für Gänsehaut sorgt, sodass die einzelnen Seelen im Verlauf der Party stetig zusammenwachsen und irgendwann nur noch eine große, gemeinsame Einheit an extremer Energie bilden und die Magie des Techno ihren Lauf nimmt.

Ich korrigiere mich: so WAR es früher.

Man kennt das bereits: Überall, wo positive magische Kräfte am Werk sind, kommen kleine Störer aus dem Reich der Dunkelheit und versuchen, die Energie zu stören oder gar zu zerstören. Deren neueste Waffe nennt sich Smartphone. Das Smartphone ist auf mehrere Weisen perfide und daher ein ernstzunehmender Feind.

Seine Stärke liegt in der weiten Verbreitung: Fast jeder hat mittlerweile eins und nutzt es auf vielfältige Art und Weise. Es versüßt uns das Leben und schleicht sich in den Alltag ein, sodass es ohne gar nicht mehr geht. Dieselbe Vorgehensweise kennt man z.b. von Drogen mit hohem Abhängigkeitspotenzial wie Kokain oder Nikotin. Und mit der Ankunft des Smartphones in der breiten Gesellschaft (und auch in dem Teil der Gesellschaft, der sich eigentlich gar nicht dazu zählt, wie unserer Techno-Szene), werfen wir leider vieles über Bord, was sich über Jahre und Jahrzehnte hinaus bewährt hatte.

Es fängt an mit simplen Regeln wie “Ich nehme nichts wertvolles mit zum Feiern, denn beim Krabbeln über den Lautsprecher oder beim breitbeinigen Rumhängen im Chillout Room kann sowas aus der Tasche fallen und dann sehe ich es nie wieder”. Wieviele Smartphones werden in Clubs geklaut, fallen runter oder gehen sonstwie unter? Negative Energie, Frust, Bäh. Das hat nichts auf einer Techno-Party verloren! Ich musste innerlich laut lachen als mir jemand ganz aufgebracht erzählte, im Darkroom X seien letztes Wochenende 5 Smartphones geklaut worden. Ich finde, das ist noch ausbaufähig! ;)

Schlimmer noch als der Bruch solcher Grundregeln, dessen Auswirkungen einen doch primär selbst treffen, ist der soziale Aspekt. Ausruhen im Chillout Room geht auch sehr gut ohne Facebook! Schaut euch doch lieber um und redet miteinander, auf Facebook könnt ihr auch zuhause noch surfen! Jedes längere Beschäftigen mit dem Smartphone signalisiert der Umgebung: “Ich wäre jetzt gerne woanders. Ich finde es spannender zu lesen, was meine Freunde woanders gerade machen.” Das ist fürchterlich! Wenn ihr so denkt, dann kommt doch BITTE NICHT in einen Club. Ich finde es ganz furchtbar, wenn beim Betreten eines Raumes kaum Blickkontakte ausgetauscht werden sondern ich stattdessen nur registrieren kann, wer alles körperlich anwesend ist und seinen Kopf über das Handy beugt. Geradezu absurd sind Situationen auf Parties mit vornehmlich schwulem Publikum, wo die Jungs rumstehen und auf ihr Handy glotzen, um bei Grindr oder Gayromeo nachzusehen, wer sich gerade alles in der Nähe befindet. Hallo? Macht die Augen auf und schaut euch um. Wollt ihr lieber sehen wie der Typ wirklich aussieht oder interessiert euch lieber das 3 Jahre alte Profilfoto, das bei einem Fotoshooting entstand und digital bearbeitet wurde? Come on! Get real, guys!

Das Allerschlimmste ist aber die Benutzung des Smartphones auf der Tanzfläche. Ich habe ja schon viel auf einer Tanzfläche gemacht und auch schon vieles gesehen, was wohl eher nicht in den Bereich Tanzen fällt. Man kann sich streiten, wie stark jemand mitgehen muss, oder das Stehen auf der Tanzfläche vielleicht auch schon stört. Aber definitiv ist jede Benutzung des Smartphones, die länger als 10 Sekunden dauert, der absolute Stimmungskiller und daher asozial im wahrsten Sinne des Wortes! Na klar dürft ihr mal ein paar Fotos machen. Aber muss man sich direkt vor dem DJ-Pult aufbauen und 10 Minuten lang ein Video drehen und sich dabei auf das Display konzentrieren? Es zerstört den Moment! Ich habe Verständnis dafür, dass man besonders schöne Situationen für später festhalten will. Aber je mehr man sich darauf konzentriert, desto mehr entfernt man sich aus dem Jetzt! Das, was auf dem Video zu sehen ist, ist dann gar nicht mehr ein eingefangener Moment, sondern eine Farce. Man tut so, als sei das hammergeil gewesen – man hat das “Hammergeile” in Wirklichkeit aber gar nicht selbst gelebt, sondern war ja mit dem Einfangen beschäftigt.

Es KANN keine Energie entstehen und schon gar kein Zusammengehörigkeitsgefühl, wenn jeder seinen eigenen Film schiebt (bzw. dreht). Wenn man in den Club geht, gibt man sein “draußen”-Leben an der Tür ab und taucht ein in eine Parallelwelt. Eure Facebook-Kontakte gehören da nicht hin und auch keine Versuche, minutenlange Videos zu drehen oder auf einer Dating-Seite zu surfen. Ihr seid im fucking CLUB, nicht im Wartezimmer beim Arzt! Und was auch ein wichtiger Aspekt ist: ein Smartphone ist Statussymbol. Das neueste Iphone zu haben, etc, blablabla. Lasst euren Status an der Tür oder wenigstens an der Garderobe! Denn dort, wo ihr reingeht, braucht ihr das nicht. Dort werdet ihr nicht danach beurteilt, was ihr euch für kostbare Dinge leisten könnt oder ob ihr up-to-date seid, sondern danach, wie ihr euch gegenüber euren Mitmenschen verhaltet. Das Smartphone im Club macht euch zu farblosen, belanglosen und asozialen Wesen, die keiner auf seiner Party braucht. Bereichtert die Party lieber mit eurer geistigen Anwesenheit, mit eurem Wesen oder meinetwegen auch mit nervigen Sprüchen oder aufdringlichem Takt-Schlagen auf dem Holztisch. Füllt die Party mit menschlichem Leben und Emotionen, anstatt unserer aller Zeit durch eure schicke, tote Technik zu verderben!

PS der Vollständigkeit halber: Eine Situation, in der ich das Smartphone situationsbezogen gerne akzeptiere, ist der “Faktencheck”. Es kommt ja durchaus vor, dass im Chillout Room mal eben die gesamten interessanten Themen der Welt behandelt und Probleme gelöst werden. Angefangen beim Beweis der Existenz von UFOs bis zum Entstehen einer Rezession, oder das Lecken von halluzinogenen Kröten, oder das genaue Jahr und den Ort des Geschehens, als Sven Väth seinen “Feierei Alda”-Spruch zum besten gegeben hat. Wenn im Rahmen einer solchen angeregten Konversation Fragen nach Fakten auftauchen, dann ist es eine tolle Sache, mal eben auf Wikipedia nachschauen zu können, wie das denn nun wirklich ist. Das kann das Gespräch wirklich bereichern und vielleicht kommt man dann sogar wirklich mal schlauer aus dem Club raus als man reingegangen ist. Dann, aber auch NUR dann, sind Smartphones eine schöne Sache für unsere Clubkultur.

 

Jan 29

Neulich hatte ich wieder eine dieser Diskussionen über die gute alte Zeit, als die DJs mit Schallplatten aufgelegt haben. Dabei fielen Schlagworte wie “ehrliches Mixen”, “Flair”, “Charakter” und “jeder Affe kann heutzutage”.

Um es vorweg zu nehmen: ich habe nach wie vor meine zwei 1210er im Setup und meine 10 Jahre lang aufgebaute Plattensammlung werde ich sicher nicht verscherbeln. Beatmatching habe ich nicht verlernt, und ich habe immer eine gewisse Anzahl an CDs griffbereit, um im unwahrscheinlichen Fall eines Macbook-Absturzes beim Auftritt auf CDs umsteigen zu können. Ich beherrsche also das gute alte Handwerk.

Ja, mit Platte auflegen hat Stil, ohne Frage. Es sieht cool aus und es ist eine Technik, die man ernsthaft trainieren muss. Das allein ist also eine Hürde, welche früher dafür gesorgt hat, dass nur Menschen, die es WIRKLICH wollen, damit anfangen. Das Equiment ist nicht billig (Grüße an meinen Vater an dieser Stelle, der getobt hat als er herausgefunden hat, dass ich vor 11 Jahren das Geld, das eigentlich für mein Studentenwohnheim bestimmt war, stattdessen in Plattenspieler und Mischpult investiert habe). Platten sind auch nicht billig – und wer es noch nicht wusste: Platten sind eine eigene Währung! Ich habe jedenfalls während meines Jahres in London damals die Britischen Pfund im Kopf nicht in Euro umgerechnet, sondern in Schallplatten. 20 Pfund in der Tasche waren für mich = 3 Platten. Es war für mich Routine, “meine” Plattenläden in Soho alle 10 Tage zu besuchen – Mad Records für Trance, Trax Records für Funky House, und ein paar mehr. Nach einer gewissen Zeit war mein persönlicher Geschmack bei den Verkäufern bekannt, sodass sie selbstständig einen Stapel Platten raussuchten, der für mich in Betracht kam. Das einzige Problem war, dass das Geld meistens nicht reichte um sie alle mitzunehmen, man musste also selektieren. Und es war verdammt cool, an einem der Turntables im Laden zu stehen und die Tracks anzuhören, während von draußen neugierige, bewundernde Blicke von den vorbeigehenden Leuten hereinfielen. Und dann die Whitelabels! Tracks, die noch nicht veröffentlicht waren, wurden als Test-Pressung in limitierten Auflagen herausgegeben. Ich kann mich genau erinnern: als ich im Club Peach zum ersten Mal einen gewissen, wunderschönen Track hörte und mich bis über beide Ohren in ihn verliebte, nannte mir der DJ als Titel  “Darren Tate – Opera”. Am nächsten Tag klapperte ich alle Läden in Soho ab, auf der Suche nach diesem Track. Nirgends gab es ihn und es machte mich wahnsinnig. Was ich nicht wusste: dieser Titel wurde erst ein halbes Jahr später offiziell veröffentlicht, auf dem Papier gab es ihn also noch gar nicht. In Foren wurde über diesen Titel spekuliert und ich wurde rasend weil ich diese Platte wollte! Spontan kam mir eine Idee: Ich schrieb eine E-Mail an Darren Tate persönlich, und sein Manager schickte mir ein Exemplar dieser Platte als Whitelabel! Die Freude war unermesslich und ich hörte bestimmt 5 Stunden lang nur diese Platte rauf und runter. (n.b. die Platte wurde später unter dem Decknamen Jurgen Vries und dem Titel The Opera Song veröffentlicht). Dieses Whitelabel ist immer noch eine meiner liebsten und mir wertvollsten Platten.

Trotzdem hat das Auflegen mit Schallplatte auch technische Nachteile. Zunächst einmal haben sie ein großes Gewicht (nach meinem Jahr in London hatte ich einen Haltungsschaden und mein Arzt wunderte sich darüber, dass offensichtlich meine rechte Körperhälfte deutlich mehr belastet worden war als die linke). Dann ist die Anzahl, die man zu einem Gig transportieren kann, limitiert und das Packen der Plattentasche war eine Qual. Und dann das Staubkorn unter dem Tonabnehmer, das ausgerechnet immer im besten Moment plötzlich zuschlägt und die Nadel mit einem lauten Swoosh von der Platte fegt. Oder der Fan, der sich über das DJ-Pult beugt und mit seiner um den Hals baumelnden Trillerpfeife den Tonarm verschiebt oder ans Pult stößt, sodass die Nadel springt. Jaja, das waren noch Zeiten. Und ja, das hat alles Charakter und es macht das Auflegen “menschlich” und real. Das bestreite ich gar nicht.

Die digitale Revolution hat dazu geführt, dass die Musik in die Breite gegangen ist. Einerseits gibt es viel mehr Tracks als früher, da die finanzielle Hürde des Plattenpressens nicht mehr so vorhanden ist und mehr Schrott veröffentlicht wird als früher. Gleichzeitig kann jeder mit einem Laptop Musik zusammenmischen und sich DJ nennen – dank Sync button geht das wirklich viel einfacher als früher. Das ist keine Kunst…

… – oder doch? Ich sage: es kommt darauf an. Der einzige Faktor, der weggefallen ist, ist der handwerkliche Aspekt des ganzen, der Rest ist aber gleich geblieben. Einen guten DJ zeichnet nicht aus, dass er zwei Tracks auf die gleiche Geschwindigkeit bringen kann, sondern ob er ein Gespür für die Musik hat und für die Situation. Erfahrene DJs brauchten nicht mehr als 30 Sekunden für das Beatmatching – das ist im digitalen Zeitalter weggefallen. Das ist aber auch alles! Ansonsten ist es nicht anders. Das Timing muss trotzdem stimmen, die Basslines dürfen nicht kollidieren, das Set muss richtig aufgebaut werden, Flexibilität und Gespür sind immer noch genauso wichtig wie früher. Ein Amateur mit einem Laptop kann das alles nicht – ein Profi mit einem Laptop aber schon. Es ist vergleichbar mit Autos: Automatik oder manuelles Getriebe. Klar hat ein Autofahrer beim manuellen Schalten mehr zu tun, alleine das Spiel mit der Kupplung will gelernt sein. Aber irgendwann sitzt das wie im Schlaf und dann ist es Nebensache. Alle sonstigen Qualitäten eines Autofahrers, wie vorausschauende und umsichtige Fahrweise, kluges Einsetzen der Bremsen, Rücksichtnahme, Sicherheit, Koordination beim Lenken etc etc – das alles ist völlig identisch bei beiden Arten und diese Dinge sind es, die einen guten Autofahrer ausmachen.

Ich sehe das digitale Zeitalter als Chance. Das Umfeld ist schwieriger als je zuvor – aber das ist die Chance, sich abzusetzen. Ich kann so kreativ sein wie nie zuvor. Ich kann in meinen Techno-Beat einen Track von Peter Fox mischen, obwohl er einen völlig anderen Rhythmus hat – dank timestretching und manueller Tonhöhenkorrektur passt er dann nicht nur vom Takt sonder auch von der Harmonie perfekt. Den Refrain loopen und mit Effekten verzerren – geiler geht’s nicht und der Aha-Effekt ist groß. Darum geht es: die neuen Werkzeuge kreativ einsetzen! Denn das ist es, was mich abhebt von den ganzen “Affen mit Laptop”: ich bin musikalisch und kreativ und es ist für mich ein Segen, dass ich mich mit synchronisieren nicht mehr aufhalten muss, sondern meine loops und tracks on the fly und völlig spontan manipulieren und neu zusammenbauen kann. Und das ist erst der Anfang, mehr verrate ich noch nicht ;)

Der Spruch “Du bist kein DJ sondern ein Jugendlicher mit einem Mac” hat sicher einen wahren Kern. Es gibt viele Möchtegern-DJs, die aber langfristig keinen Erfolg haben werden. Auch in der heutigen Zeit (oder gerade in der heutigen Zeit) ist Qualität und Tiefgang wichtig und erforderlich. Echte DJs brauchen also keine Angst zu haben vor ein paar Kids mit Laptop. Im Umkehrschluss: DJs, die sich ernsthaft von diesen Kids und vom Sync-Button bedroht fühlen und ihre Hauptaufgabe im Beatmatching sehen, sollten ihre Qualitätsstandards überdenken. Ein guter DJ braucht sich nicht vor dieser Konkurrenz zu fürchten.

Führt die Tradition des DJs weiter, indem ihr euch darauf besinnt, warum ihr DJ geworden seid. Nehmt das als Basis für die Weiterentwicklung. Denn richtigerweise heißt es:

“Tradition ist nicht die die Bewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.”

 

Dez 17

Download For An Angel (right-click > Save target as)

Dieser Mix ist mein Weihnachtsgeschenk an Euch alle. Er enthält einige der Songs, die mir dieses Jahr ganz besonders am Herzen gelegen haben und die ich in meiner Radiosendung gespielt habe. Der Sound ist eine betörende, harmonische und melancholische Mischung aus Deep House und House. Ich stelle ihn absichtlich nicht auf Soundcloud, sondern nur hier zum download. Er verdient es, in seiner Gänze gehört und genossen zu werden, und nicht nur kurz durchgehört zu werden.

Gewidmet ist dieser Mix meinem Engel. Diesem einen, ganz besonderen Menschen, der an meiner Seite steht und mich behütet. Der mir Fehler verzeiht und mich in meiner Unvollkommenheit nimmt, wie ich bin. Lieber Tobi, ich bin dankbar, dass es Dich gibt und dass Du bei mir bist.

Ich wünsche Euch allen ein friedliches und frohes Weihnachtsfest. Sei es im Kreise Eurer Familie, oder im Kreise derjenigen, die Ihr als Familie anseht. Seid füreinander da und stützt Euch. Verzeiht einander und habt Euch lieb. Denn das Leben ist endlich – keiner kann wissen, wie lange Ihr Euch noch habt und wie es um die Zukunft bestellt ist. Respektiert  Eure Mitmenschen und urteilt sie nicht nach dem, was sie sind. In der Weihnachtsbotschaft, und sei sie noch so alt, steckt so viel, das wir uns heute zu Herzen nehmen sollten, ob religiös oder nicht. Jesus ist in einer Krippe zur Welt gekommen, in einem Stall. Das hat nichts romantisches, sondern es war elend. Es hat vermutlich gestunken und war dreckig. Maria und Josef standen auf keiner Gästeliste. Sie hatten nicht reserviert und gehörten auch nicht zu den VIPs. Sie waren nicht “wichtig”. Und doch war es “Gottes Sohn”, den sie zur Welt brachten und wir reden 2000 Jahre später immer noch darüber! Vergesst das nicht! Wichtig ist nicht der, der sich wichtig fühlt oder den die Gesellschaft emporhebt. Sondern wichtig ist das, was in einem drin ist. Am Ende wird das Gute über das Böse siegen, das Licht über die Dunkelheit. Das wahre Leuchten muss aber von innen kommen und nicht durch eine Fassade aus Leuchtstoff.

Für das Jahr 2013 wünsche ich uns allen eine Welt, deren Menschen von innen leuchten. Eine Welt, in der Fassade und Äußerlichkeiten weniger Rolle spielen und in der es auf den Kern, auf das Wesen ankommt. Eine Welt, in der Sexualität, Hautfarbe oder Herkunft, Geschlecht und körperliche Unversehrtheit keine Rolle spielen, denn diese Aspekte betreffen nur die Fassade, nicht aber das Wesen eines Menschen. Ich wünsche mir, dass Ihr auf Menschen trefft, die bereit sind, Mauern, die sie sich möglicherweise im Kopf aufgebaut haben, einzureißen. Die den Mut haben, ihr Wesen darzulegen und die in der Lage sind, an der Oberfläche zu kratzen und in die Tiefe zu dringen. Und ich wünsche Euch die Kraft, mit gutem Beispiel voranzugehen.

DOWNLOAD For an Angel (right-click > Save target as)
Style: Melodic Deep House, House
Qualität: 192 kbps
Länge: ca. 80 min

Sep 9

Seit September hoste ich jeden Montag von 20 bis 22 Uhr die brandneue Sendung Niceberg Sessions auf deeredradio. Meine neue Sendung steht für anspruchsvolle Elektronische Musik aus den Bereichen Techno, Tech House und Progressive House.

Inspiriert wird sie vom spannenden Kiez zwischen Nollendorfplatz und Bülowstraße in Schöneberg: Die Niceberg Sessions erzählen euch Geschichten aus dem Leben. „Niceberg“ – Schöneberg, hier prallen Gegensätze direkt aufeinander. Am Wild-West-Kinderspielplatzist nachts der Transenstrich. Berlins bekanntester Wochenmarktplatz – nachts fliegen hier auch mal die Fetzen zwischen Rockergruppen. Hier treffen finster blickende Mercedes-Raser mit Goldketten auf militante Radfahrer. Vegane Patchwork-Familien wohnen eine Etage über der schwulen Bareback-Location. Orientalisches Flair und türkische Supermärkte vermischen sich mit alteingesessenem Berliner Kiezleben und den Ukrainerinnen am Drogenstrich. Riesige, durchtrainierte Araber gehen mit winzig kleinen Hunden Gassi. Dazwischen ein paar liebevoll bunt bemalte besetzte Häuser, wo eine Couch vor der Tür steht. Zuhälter zählen im Separée des angeblich ersten Japan-Imbiss der Welt ihr Geld und warten auf gratis Hühnerbrühe. Doch bei aller Skurilität behält der Kiez seinen ganz eigenen Charakter. Hier ist nichts gestellt oder kommerzialisiert: Mal gibt es Freude, mal gibt es bittere Tränen. Mal wird sich geküsst, mal fliegen die Fäuste. Aber die wichtigsten zwei Dinge sind immer dabei: das Herz und die Seele.

Außerdem sind in der Sendung regelmäßig regionale, aber auch internationale Künstler zu Gast – vom Newcomer bis zum Star! :D

  • Bisherige Gäste: Rick Siron (Green House / System Recordings), Hackbart (Berlin Beats), Maringo (GMF Berlin), Gareth Davies (London), In-Spector (Berlin), Dave Irvine (Minority, London)
  • Upcoming: Mec Cor (Berlin), Isoterra (JOOF Recordings, UK)

Schaltet ein und sagt’s weiter!
Facebook Fan-Page: http://www.facebook.com/nicebergsessions/

Jul 30

 

2012/07/30: OneDJ mit DJ Paskal Tzellos

DEEREDRADIO ONE-DJ stellt Euch für 3 Stunden einen DJ vor…

Paskal Tzellos
20:00-23:00 Uhr

LISTEN LIVE:

tunein.com
winamp stream
itunes

Jul 14

This is a very special mix: it is a tribute to my country, to Greece, which I love so much. This is dedicated to the Greek youth  and to all who are suffering from the crisis and who are fighting for a better future. I am sending you a message of hope: don’t give up. Only you young people can change something. Go and chase those leeches away who did this to our beautiful country and rebuild it, so that all Greeks around the world can be proud of you.

This is only a small symbolic step, but take this as a sign of solidarity. Even in Berlin, the city that causes you so much grief politically, there are people like me who stand by you and hope for the best. Be strong and you will make it! Greece survived so much in the past and suffered so much shit. This crisis is a chance and will make us stronger than ever, if you, the youth of Hellas, let it happen!

DOWNLOAD Hellenic Rhapsody (right click > save file as)
Style: Berlin Electro & Techno sound || Lenght: ca. 80 mins (fits onto an audio CD) || Quality: 192 kbit/s
Hellenic Rhapsody on Soundcloud

Watch the Video on Youtube

Jun 24

Wenn ich in einem neuen Club auflege, ist es für mich üblich, dass ich mich dem Barpersonal vorstelle in dem Raum, den ich beschalle. Einerseits aus purem Egoismus, um immer gut und zügig mit Getränken versorgt zu werden ;) Andererseits aber auch, und das ist das wichtige, sind wir ja schließlich Kollegen für diesen Abend. Wir haben beide die Aufgabe, die Gäste im Club zufrieden zu stellen – ich mit meiner Musik, und er mit seinen Getränken. Außerdem sollte der Barmann Bescheid wissen, wer da gerade spielt, denn es kann immer sein, dass ein Gast sich nach dem DJ erkundigt oder sogar über ihn beschwert.

So war es also auch neulich: ich betrat den Raum, in dem ich später auflegen sollte, machte eine kleine Runde, schaute mir die Leute an und ließ die aktuelle Stimmung auf mich wirken. Dann ging ich zum DJ, der gerade auflegte, und stellte mich als seinen Nachfolger vor. Und dann ging ich zur Bar, um das dort ebenfalls zu machen.

Also sprach ich den Barmann an: “Hallo, ich heiße Paskal und ich habe heute die Freude, ab 5 Uhr bei euch für die Musik zu sorgen!” Gleichzeitig hielt ich ihm eine Visitenkarte hin. Er schaute mich komisch an, verzog das Gesicht und sagte “Na dann Glückwunsch. Was willst du von mir?” – Mir blieb erstmal ein bißchen die Spucke weg und dann antwortete ich “Ich wollte mich vorstellen, immerhin sind wir Kollegen heute Abend.” Daraufhin bekam ich mein Getränk, erst dann langsam stellte sich ein kleines bißchen Freundlichkeit bei dem Kollegen ein.

Ich dachte eine Weile über diesen Vorfall nach. Warum war ich auf diese Ablehnung gestoßen? Es konnte dafür nur einen Grund geben: mein Gegenüber hielt mich für einen Angeber und dachte, ich will mich mit der Visitenkarte aufspielen. Er vermutete sofort, dass ich ein oberflächlicher Spinner bin. Dass ich nur höflich und menschlich sein wollte, indem ich mich bei ihm vorstelle, das kam ihm nicht in den Sinn. Und ich war traurig. Ich dachte mir “Wie weit sind wir denn gekommen, dass wir in unserem Gegenüber immer nur das Negative vermuten und gar nicht in Betracht ziehen, dass jemand ganz normal und höflich sein kann.

Beim transgenialen CSD in Kreuzberg traf ich durch Zufall einen anderen Mitarbeiter dieses Clubs, der an dem Abend auch dort war. Ich erzählte ihm von dem Vorfall, nicht um mich über den Barmann zu beschweren, sondern weil mich interessierte, wo diese Einstellung herkommt. Und er lieferte mir eine schlüssige und zutreffende Erklärung: Die Szene ist voll von Wichtigtuern, die behaupten irgendwer zu sein oder irgendwas tolles zu machen und sich fürchterlich wichtig nehmen. Und im Laufe des Abends wird das Barpersonal von 1000 Leuten angesprochen, die Freigetränke wollen weil sie die Klofrau kennen oder sonstwas.

Und er hat recht. Die gleiche Beobachtung habe ich auch gemacht: Die Szene ist voll von Menschen, die selber nichts produktives auf die Beine stellen, sondern sich in der Popularität Anderer sonnen und sich damit schmücken. An erster Stelle sind die Jungs, die Flyer verteilen. Viele, die für beliebten Club Flyer verteilen, platzen vor Stolz und denken, sie seien die wichtigsten Menschen auf der Welt. Sie merken nicht, dass sie belanglos und austauschbar sind, und dass sie nur “beliebt” sind weil die Leute an Freikarten kommen wollen. Vielleicht merken sie es doch, aber es ist ihnen egal, sie fühlen sich geschmeichelt weil sie Aufmerksamkeit bekommen. Viele von denen haben im Leben nichts geschafft, sind Versager. Und endlich mal bekommen sie Aufmerksamkeit. Und sie werden sofort arrogant und laufen in der Szene rum, als ob ihnen der Laden gehört.

Genauso ist es auch mit anderen “Fans” in der Szene, die sich um bekannte Personen herumscharren und ihnen nach dem Mund reden und Komplimente machen. Und die sich damit brüsten, jemanden “persönlich” zu kennen, oder “schon oft ohne Make-Up” gesehen zu haben oder “seine Nummer” zu haben. Diese Typen tun mir leid. Denen kann ich nur sagen: get a life!  Werdet erwachsen und fangt endlich mal an, selber was zu leisten. Selber was zu tun, worauf ihr stolz sein könnt!! Und hört auf, euch mit der Popularität Anderer zu schmücken. Denn so seid ihr nichts anderes als Parasiten, die irgendwann sterben ohne dass jemand jemals wieder an sie denkt und die keine eigenen Spuren hinterlassen haben.

Das gesagte betrifft aber NATÜRLICH nicht alle Flyer-Verteiler oder sonstige. Viele von ihnen sind auch sehr nett und machen einen tollen Job (Gruß an Martin!). Ob jemand in die von mir beschriebene Kategorie fällt oder nicht, muss jeder selber für sich entscheiden. :)

Jun 3

Dieser Mix ist ein “Best of” meiner letzten Mixe. Diese sind in allen vier Jahreszeiten entstanden und die Tracks sind sehr vielfältig. Ich habe versucht, eine Auswahl der Tracks zu treffen, die ich persönlich am liebsten mag, wobei mir dies sehr schwer gefallen ist, da ich alle Tracks toll finde und jeder auf seine Weise einzigartig ist. Um eine Auswahl treffen zu können, habe ich das Augenmerk daher auf Tanzbarkeit und Partytauglichkeit gelegt. Herausgekommen ist ein Mix voll Energie und einem tollen Groove, der nach vorne treibt und unbedingt volle Lautstärke braucht! Viel Spaß!
P.S.: Haftung für eventuelle Anzeigen wegen Lärmbelästigung wird nicht übernommen! ;)

Download FOUR SEASONS (Rechtsklick > Ziel speichern unter)
Style: House, Tech House, Techno || Länge: ca. 80 min || Qualität: 192 kbit/s
FOUR SEASONS on Soundcloud

 

Mai 27

Mein neuester Mix ist den Herausforderungen gewidmet, die aktuell mein Leben bestimmen – und unser aller Leben. Manchmal kommt viel auf einmal, zu viel um sofort für alles die Lösung zu haben und um alles sofort zu bewältigen. Manche Aufgaben, manche Herausforderungen müssen wir vielleicht auch erst begreifen und akzeptieren, um sie angehen zu können. Aber jede Herausforderung kann gemeistert werden, so wie einst Alexander der Große den unbezwingbaren Gordischen Knoten mit einem Schlag gelöst hat. Es zählt der Wille und das Durchhaltevermögen – entsprechend heißt es im letzten Track “Estamos aqui hasta el fin”.

DOWNLOAD “Challenges”
(rechtsklick > Ziel speichern unter)
Stil: Techno, House, Micro House || Länge: ca. 75 min. || Qualität: 192 bit/s

Mai 10

Techno verstehen, das hat was philosophisches.

Techno + Philosophy: Technosophy

DOWNLOAD Technosofik (rechtsklick > Ziel speichern unter)
Stil: Techno, Tech House || Qualität: 192 kbit/s || Länge: ca. 80 min


 

Mai 4

Der Sommer steht vor der Tür und hat bereits seine ersten Vorboten geschickt :-) Zur Einstimmung darauf gibt es einen neuen Mix von mir mit wunderschönen Melodien. Dieser Mix ist perfekt für einen chilligen Abend am Grill geeignet und stimmt euch ein in die Nacht. Er startet verträumt und verspielt und geht dann in groovige und sommerliche Beats über, genau der richtige Start für das Wochenende. Viel Spaß damit!

DOWNLOAD Sommerlichter (Rechtsklick > Ziel speichern unter)
Stil: melodisches House, Techno & Tech House || Länge: ca. 80 min || Qualität: 192 bit/s

Sommerlichter – “Summer Lights” on Soundcloud

 

Apr 23

Dieser Mix braucht keine großen Worte. Lasst euch verzaubern!

DOWNLOAD Magic Adventures (Rechtsklick > Ziel speichern unter)
Style: Progressive Trance, Techno, Psy-Trance || Länge: ca. 80 min || Qualität: 192 kbit/s

Magic Adventures on Soundcloud

 

Mär 10

Wenn ihr der Meinung seid, dass ich ganz schön viele Mixe raushaue in letzter Zeit – das mag stimmen! Es bewegt sich viel bei mir, mein Leben ist voller Überraschungen und neuer Entwicklungen, und genauso sieht es musikalisch aus. Ich glaube, ich bin nun angekommen bei meinem Sound. Ich bin auf der nächsten Stufe, was meine Musik betrifft – daher “The next level”.

Das ist der Sound, hinter dem ich zu 100% stehe. Vom Stil her irgendwo zwischen Techno und House, schnell und groovy, sehr melodiös, sehr emotional und sehr eingängig!

Wer elektronische Musik liebt, quatsch: wer Musik liebt (!!), der wird diesen Sound lieben. Er ist voll Harmonie und Seele, er hat eine Botschaft und steckt voll Freude. Lasst euch verzaubern und kommt mit mir auf die nächste Stufe meines Sounds. Follow me to the next level!!

DOWNLOAD “The next level”
(rechtsklick > Ziel speichern unter / Verknüpfte Datei laden unter)

The next level on Soundcloud

Stil: meine besondere Mischung aus Techno und House mit Melodie und Herz!
Länge: ca. 78 min
Qualität: 192 kbps

 

Mär 4

Dieser Mix verarbeitet das, was ich als “Berlin Sound” kennengelernt habe, oder zumindest meine Interpretation davon. Nicht ganz so minimalistisch wie das Original (vielleicht entwickle ich mich ja noch in die Richtung), aber jedenfalls mit viel Bumms. Dieser Sound ist eine besondere Kombination: der Groove erinnert an House, die Percussions an Minimal, die Vocal-Samples und Instrumente an Tech House, und alles zusammen irgendwie hat die Dynamik und den Charakter des Techno – wie wär’s wenn wir aufhören, Sounds in Kategorien zu pressen! Dieser Sound macht Spaß, dieser Sound fetzt und dieser Sound ist einfach nur BERLIN!

Der Titel ist natürlich eine kleine Hommage an den Film Berlin Calling – nur dass dieser Sound nicht so vornehm ist wie Kalkbrenner’s Tracks. Deshalb “ruft” Berlin dieses Mal nicht einfach nur, sondern schreit euch an und knallt euch diese Beats um die Ohren!

Ein kleines Dankeschön für die Inspiration an dieser Stelle an Flo aka DJ In-Spector ;) und ein Gruß ans Kitty, dafür, dass ihr die musikalische Landschaft bereichert und Vielfalt fördert!

DOWNLOAD BERLIN SCREAMING
(rechtsklick > Ziel speichern unter / Verknüpfte Datei laden unter)

Berlin Screaming on Soundcloud

Stil: eine besondere Mischung aus Techno/House/Minimal
Länge: ca. 80 min
Qualität: 192 kbps

Feb 6

Yesssssssssssss fucking YES!!! Heute ist ein schöner Tag: nun steht endgültig fest, dass die unvollkommen abgebrochene iBot-Story eine reelle, ehrliche und aussichtsreiche Chance bekommt, weitererzählt zu werden. Sie verdient es wie vielleicht keine zweite. Die Macht der Liebe und der Glaube an das Wahrhaftige und Gute im Menschen hat zwei von einander entfernte Herzen wieder zusammengebracht, und zwei traurigen Seelen wieder Zuversicht und Freude geschenkt. Dieser Mix ist all denjenigen gewidmet, die an die iBot-Story geglaubt haben und mit ihr auf ihre Fortsetzung gehofft haben. Diese Widmung kommt aus ganzem Herzen und voll Dankbarkeit – sie bezieht sich allerdings erst auf den Mix ab dem zweiten Track (ab der 6. Minute)

Die ersten 6 Minuten sind denjenigen gewidmet, die nicht an den Fortbestand der iBot-Story glauben wollten oder aus undurchschaubaren Motiven auf ein dauerhaftes Ende gehofft haben. Das erste Lied geht an euch, und nur an euch! Und lasst es euch gesagt sein: diese Geschichte ist so besonders und wertvoll. Jede Unterbrechung und jeder Bruch in ihr ist ein Sieg des Schlechten über das Gute, des Falschen über das Richtige, der Einsamkeit über die Liebe. Und deshalb wird sie immer wieder gestärkt zurückkommen und wird über alles erhaben sein. Daran glaube ich ganz fest.

Dieser Mix ist daher der wichtigste meines Lebens. Er weist die Zukunft für die iBot-Story. Eine andere Musikrichtung als Progressive House kam daher gar nicht in Betracht; wichtigstes Merkmal ist der starke, tragende, kontinuierliche Beat, der ein starkes Fundament bildet und Sicherheit ausstrahlt. Er trägt die iBot-Story sicher und fest. Er wird begleitet von Melodien, die zugleich Hoffnung und Zuversicht, und zeitlose Harmonie ausstrahlen. Und trotz ihres himmlischen Klangs wirken sie zurückhaltend und bescheiden, fast demütig. Dieser Sound ist nicht einfach nur ein Mix: er kommt aus meinem tiefsten Herzen und ist ein Abbild meiner Gefühle; er ist ehrlich und bedeutungsvoll. Behandelt ihn bitte mit Respekt.

DOWNLOAD The Power of Love

The Power of Love on Soundcloud

ca. 80 min
Progressive House & melodisches Techno
192 kbps

 

Feb 1

Dieser Mix drückt meine Sehnsucht aus, weiterzumachen. Man muss nach vorne blicken. Aber ganz geht das nicht, ohne auch zurückzublicken. Dieser Mix ist zwar kein Teil der iBot-Story, aber natürlich nimmt er Bezug darauf. Denn sie ist ein großer Teil meines jüngeren Lebens.

Vielen Dank an alle meine Freunde, die mir in dieser schwierigen Zeit beistehen. Ihr seid die besten!

Es wird schon irgendwie vorwärts gehen. Die Frage ist nur wie. Ich habe die Hoffnung, dass alles gut wird. Aber sicher sein kann ich mir nicht. Wobei, wer weiß schon, was “gut” ist.

DOWNLOAD Forward!
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Forward! on Soundcloud

Stil: Tech House, Minimal (90%)
Länge: ca. 78 min
Qualität: 192 kbps

Jan 29

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“The end of the iBot-Story”

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